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Obersteinbach (Frankreich)
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Parkmöglichkeit in der Nähe der Burg
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Jederzeit freier Zugang
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Balkenlöcher, geringe Mauerreste
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Nein
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Nein
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Nein
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Burg Wittschlössel:
Anfahrt: Von der A65 oder A8 kommend fahren Sie über die B10 Richtung Pirmasens, bzw. Richtung Landau, bis zur Abfahrt Hinterweidenthal. Von hier geht’s weiter über die B427 Richtung Dahn. Hinter Dahn-Reichenbach fährt man rechts ab Richtung Bruchweiler, Bundenthal. In Bundenthal dann rechts ab nach Rumbach und danach weiter Richtung Lembach, Hirschthal. In Hirschthal überquert man dann die Grenze nach Frankreich. Ca. 3km hinter der Grenze fährt man rechts weiter (auf der D3) Richtung Niedersteinbach, Obersteinbach. Nach Obersteinbach folgen Sie an der Abzweigung D3/D53 der D53 Richtung Reichshofen für ca. 1,5km. Hier befindet sich auf der rechten Seite, ein kleiner Parkplatz (nicht ausgeschildert). Vom Parkplatz aus erreichen Sie die Burg, dem gelben Punkt folgend (durch die Schranke) bis zum “Col Du Wineck”. Von hier aus geht’s mit dem gelben Dreieck links weiter zum “Col Du Wittschlössel” (Ruine Windstein). Am “Col Du Wittschlössel” angelangt folgt man rechts dem roten Rechteck bis man links, der Beschilderung zur Burg folgend, mit der rot/weißen Markierung weiter bergauf zur Burg geht. Für den anfangs mäßigen, später schwereren Aufstieg benötigen Sie ca. 35 Minuten. Wenn Sie Burg Wittschlössel besuchen, sollten Sie auf Grund der Nähe die Burg Wineck nicht auslassen.
Info: Wie auch bei Burg Wineck ist die Geschichte von Burg Wittschlössel nicht bekannt. Der Name Wittschlössel steht wohl für “Kleines Schloß” (witt=klein). Das deutet darauf hin, daß dies nicht der ursprüngliche Name der Anlage ist. Ähnlich wie bei Burg Wineck wird auch hier der Besitz bei den Lichtenbergern und Dürkheimern (zumindest für einen gewissen Zeitrum) angenommen. Da es so gut wie keine baulichen Reste mehr gibt, ist eine Datierung anhand vom Baubestand ebenfalls ausgeschlossen. Burg Wittschlössel hatte wahrscheinlich die Funktion eines Wachtposten für die umliegenden Burgen. Wegen der günstigen Lage, könnte hier mittels Signalfeuer vor Angreifern gewarnt werden. Die Burg erstreckt sich über 2 Felsen - Dem Ost- und dem Westfelsen. Die Felsen sind durch einen Spalt voneinander getrennt. Lediglich Balkenlöcher und eine aus dem Fels gehauene Kammer zeugen noch von einer Burganlage. Im Norden der Anlage stehen noch Fundamentreste eines kleineren Gebäudes. Auf der Südseite deuten im wesentlichen die Balkenlöcher auf ein Gebäude hin. In diesem Bereich, auf der Ostseite, findet man auch noch minimale Mauerreste die Anzeichen für eine Tür aufzeigen. Die Funktion der Kammer, oder Grube ist ebenfalls unklar. Eine Funktion als Zisterne kann wohl ausgeschlossen werden. Als wahrscheinlicher gilt die Annahme, daß die Grube in Verbindung mit dem Zugang zum oberen Teil der Burg stand. Wenn sie unter Zeitdruck stehen, sollten Sie sich lieber auf die Burgen Windstein und Schöneck konzentrieren, ein Besuch jedoch ist bestimmt kein Fehler.
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